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Der Köterberg

Auch bekannt als höchste Erhebung im Weserbergland und unter dem Spitznamen “Monte Wau Wau”. Aber das ist nicht ganz richtig. Genau genommen, gehört der Köterberg zum Lipper Bergland und nur weil das Lipper Bergland zum Naturraum Weserbergland gehört, hat man den Köterberg als dort zugehörig adoptiert. OK, als eingewanderte Schwäbin enthalte ich mich jetzt mal …
(Quelle: Wikipedia)

Der Schatz im Köterberg

Seinen Spitznamen hat er vermutlich aufgrund des “Köters” im Namen wegbekommen. Aber ein Hund hat mit der Namensgebung so viel zu tun, wie eine Orange mit einem Apfel. Vielmehr stammt der Name von der alten Bezeichnung “Keutersberg” für Grenzberg ab. Der Sage nach befindet sich im Berg ein großer Schatz. In früherer Zeit wurde mehrfach versucht, dem Berg Gold, Silber, Kupfer und Blei abzuringen. Was aber ohne nennenswerte Erfolge blieb.

Mit Motorrad oder Fahrrad auf den Köterberg

Der Köterberg ist vor allem bei Motorradfahrern bekannt und beliebt. Und nicht immer sind die Anwohner vom Andrang begeistert, manche Leute benehmen sich aber auch ganz besonders rücksichtslos und bringen so eine große Anhängerschar in Misskredit. Die meisten Freaks sind sehr zivil und wollen nur ihrer Leidenschaft fröhnen.
Auch bei ambitionierten Radfahrern ist der Berg beliebt. Der Aufstieg von Niese, Falkenhagen oder Polle ist nichts für Untrainierte, man muss schon ordentlich in die Pedale treten und eine gute Ausdauer mitbringen.

Zu Fuß auf den Köterberg

Von Hummersen führt ein Wanderweg direkt auf den Berg. Unterwegs kann man die heimische Flora und Fauna bewundern und einige Ausblicke genießen

Blick vom Köterberg

Vom Köterberg hat man einen tollen Rundumblick. Bei gutem Wetter sogar bis zum 90 km entfernten Harz (Brocken). Da ist die Warburger Börde, der Kaufunger Wald, der Hohe Habichtswald (Herkules), das Eggegebirge (Externsteine) und der Teutoburger Wald (Hermannsdenkmal) schon etwas näher dran.

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