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im Urlaub Spinnen, Stricken und mit Naturfarben färben

Für Handspinnerinnen, Strickerinnen, Naturfärberinnen und solche, die es werden wollen.

2010 habe ich mir mein erstes Spinnrad gekauft und mir das Spinnen selbst beigebracht. Seit dem wird hier auch regelmäßig Wolle produziert. Und weil naturfarbene Wolle zwar schön ist, Frau aber auch Farben mag, hab ich mit der Naturfärberei experimentiert. Gestrickt wird hier schon, seit ich denken kann. Also seit etwa 60 Jahren …

Wollverarbeitung: Vorbereitung und Spinnen

Zum Spinnen gehört auch die Vorbereitung der Spinnfasern. Angefangen vom Sortieren des Vlies, über waschen, ggf. färben, evtl. mischen der gefärbten Fasern, kardieren oder kämmen. Es macht viel Spaß, sich ein Kleidungsstück von Beginn an auf den Leib zu stricken. Das Wissen, was “drin” ist, gibt ein gutes Gefühl. Einheimische Wolle ist übrigens nicht grundsätzlich nur kratzig. Es kommt ganz auf die Schafrasse und auf die Verarbeitung an. Außerdem ist die Beschäftigung an sich schon ein Erlebnis für sich. Bei jedem einzelnen Arbeitsschritt ist man mit der Natur verbunden und kann, trotz Konzentration, völlig abschalten. Runter kommen, Stress und Sorgen vergessen. Zumindest für eine Zeitspanne.

Färben, Stricken, Häkeln, oder doch vielleicht Weben?

Das kommt darauf an, was man selbst gerne macht oder vielleicht neu lernen möchte. Und natürlich darauf, was genau angefertigt werden soll.
Färben kann man Rohwolle (nach dem Waschen und vor dem Spinnen), oder das fertige Garn. Einen Pullover kann man stricken, häkeln oder einen Stoff weben, zuschneiden und nähen. Eine wärmende Wolldecke kann man stricken oder häkeln, …

Wichtiger Hinweis!
Aufgrund des Corona Virus nehmen wir vorerst bis zum Jahresende 2020 keine Reservierungen an.

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