Das alte Schulhaus in Hummersen
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Bautagebuch, die Dokumentation des Baufortschritts.
Januar 2008

Im Januar rückte die Fa. Rohnstein aus Quedlinburg an. Die Empfehlung kam von Bernd Fröhlich. Die Westfassade war an der Reihe. Leider stellte sich heraus, dass die alten Platten (aus Zweitverwendung, von Fa. Knapp) leider doch nicht so gut waren wie sie aussahen. Deshalb dann auch gleich wieder ein Baustopp. Wir mussten bei Fa. Oppermann neue Platten nach Muster bestellen. Herr Knapp nahm die alten Platten anstandslos zurück.

Februar

Meister Milling brachte die ersten Vorsatzfenster. Gute Arbeit hat er da geleistet, das muss man widerspruchslos anerkennen. Jetzt bleibt die Wärme besser im Haus. Aber es sind noch längst nicht alle Fenster drin.

März

"Der Rohnstein" ist wieder da. Nach knapp einer Woche waren sie wieder weg und die Fassade "glänzt" seit dem in neuer Optik

April

Alles ruht. Nach einer 3-monatigen beruflichen Zwangspause meines Bauherrn und anschließendem Einsatz in Saudi Arabien und Südafrika mussten erst wieder die Kreuzer rangeschafft werden.

September

Endlich kann es weiter gehen. Die Treppenwangen werden mit handbehauenen Sandsteinquadern verkleidet und anschließend mit Kalkmörtel verfugt. Die Zuwegung wird mit altem Basaltpflaster, das wir äußerst günstig bekommen haben, belegt. Die Steine liegen in einem Splitbett. Umrandet wird das Ganze mit hartgebrannten Ziegeln (neu), die in einem Zementbett liegen. Sonst würden sie bei der geringsten Belastung zur Seite fallen.

Auch konnte ich endlich unser Wohnzimmer einrichten.

Dezember

Zum Weihnachtsfest stand dann der erste Tannenbaum in unserer Hütte. Das löste ein gefühlsmäßiges Erdbeben bei mir aus. Wie oft dachte ich, dass wir das gar nicht mehr erleben werden ... Selbst mein Bauherr war sichtlich gerührt. Weihnachten und Sylvester wurden dann auch entsprechend gefeiert.

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