01.
Männe hat den Rest des Schutts aus dem WC/Waschküche geschafft. Das war sehr mühsam, weil der Schlackeboden mit Schutt durchsetzt ist. Ich habe in der Zeit die restliche Wand im Esszimmer freigelegt, später dann noch im Ankleidezimmer weiter gemacht, Männe machte sich an der Decke im Esszimmer zu schaffen. Gegen 16 Uhr rückten wir ab.
02.
Männe baut gerade den Transportkarren zusammen. Ich brauche noch Halogenlampen für die Baustelle. Und mein neues altes Laptop hat noch keine Office-Software. Außerdem brauche ich einen Kunstrasenteppich für das Vorzelt.
03.
Von wegen Ruhetag …
Mein Bügeleisen hatte den ganzen Tag zu tun, zu viel war liegen geblieben.
04.
Unser Wagen ist schon wieder „krank“, vermutlich undichte Zylinderkopfdichtung, er verliert Kühlwasser. Nach 400 km Autobahnfahrt meckert er rum.
Ansonsten ist Packen angesagt. Oben werde ich wohl heute noch fertig.
Münster hat noch immer nichts „gesagt“, Männe hat heute mal dort angerufen, aber die zuständige Dame nicht erreicht. Dafür hat mir unsere Ferienwohnung-Vermieterin eben eine Mail mit einer Adresse mit einer Unterstellmöglichkeit für unseren Hausrat geschickt. Männe muss sich darum kümmern.
Morgen geht es wieder nach Hummersen - hoffentlich wird das Auto fertig, sonst muss ich mit dem C4, einem Vorführwagen, fahren. Da passt so gut wie nichts rein …
19:00 Uhr
Es ist auf jeden Fall die Kopfdichtung. Möglicherweise sogar der Zylinderkopf. Na gut, dann eben mit dem C4. Er ist soweit geladen, die Route nach Detmold ist ausgedruckt (ich hole mir die Unterlagen aus dem Staatsarchiv). Um 4 Uhr will ich auf der Straße sein.
05.
Um 2:30 Uhr wurde ich wach. Hab dann noch etwas rumgegammelt. Katze kam rein und wollte gefüttert werden. Um 4:13 Uhr fuhr ich los. Es war fast kein Verkehr um diese Zeit und der C4 ist ein richtig spritziges Auto. Obwohl Diesel ...
Wie immer habe ich auf der Rhön Rast gemacht. Kurz vor 6 Uhr kam ich dort an, die hatten nur den Kiosk offen, also habe ich nur einen Pott Kaffee getrunken und bin wieder weiter gefahren. Aber ich habe noch 2x anhalten müssen weil ich müde wurde.
In Höxter bin ich dann gleich noch zum Baumarkt und habe diverse Kleinigkeiten eingekauft. Um 9:30 Uhr war ich in Hummersen. Erst mal ausgeladen und hingesetzt. Dann alles im Wohnwagen verstaut.
Männe rief an: WIR HABEN ENDLICH DIE GENEHMIGUNG ZUM ANFANGEN!!!!
Er hat mit der obersten Denkmalschützerin telefoniert, weil das so lange dauerte. Aber die meinte nur: die Genehmigung ist in der Post. Schön - wurde aber auch Zeit.
Dann ging es rund. Ich habe zuerst unseren Zimmermann angerufen und dann der Reihe nach alle anderen Handwerker. Der Zimmermann fängt am Montag mit der Westseite an, die muss ja abgestützt werden. Erst dann wird das Gerüst aufgestellt. Die Stadt muss noch diese Woche, oder Anfang nächste Woche die Wasserleitung legen, danach wird der Beton-Sockel im Stall ausgegossen.Die Schornsteinbauer kommen am 18./19.10. Daran anschließend macht der Zimmermann das kleine Dach. Morgen Nachmittag kommt der Tischler und baut die Fenster auf der Westseite aus.
In Detmold war ich jetzt natürlich nicht ...
06.
Heute ging es wieder rund auf unserer Baustelle. Gegen 11 Uhr kam der Tischler mit seiner Mannschaft. Sie bauten die Fenster auf der Wetterseite aus und haben die Öffnungen mit Folie verschlossen. Zum Glück hatte ich feste Folie da, denn sonst hätte ich jetzt offene Fensteröffnungen. Wir haben bespochen, wie die beiden neuen Fenster hinten am Südgiebel aussehen sollen, damit die auch gleich angefertigt werden können. Ebenfalls besprochen haben wir, dass es Abschlagszahlugen nach Rechnung gibt.
Am Nachmittag kam der Steinmetz, um die Treppe vorne abzubauen. Es war gar nicht so einfach das Geländer loszumachen. Zum Schluss habe ich entschieden, dass sie die linke Seite abflexen sollen. Sonst wären sie noch nicht fertig. Beim Neuaufbau kann es wieder angeschweißt werden. Die obere Stufe rechts konnte nicht abgenommen werden, dann da sitzt der Schwellbalken auf. Beim Versuch hat sich die ganze Wand bewegt. Jetzt geht die doppelflügelige Türe nicht mehr zu. Hoffentlich ist das nicht irreparabel.
Ich habe den ganzen Schutt in die Mulde geräumt, im Ankleidezimmer die Westwand vollends freigelegt und im Schlafzimmer auch schon die Westwand und einen großen Teil der Nordwand. Dort liegt der Schutt aber noch. Um die Mittagszeit herum saß ich kaffeetrinkend in der Sonne.
Dann war noch der Mensch wegen der Wasserleitung da. Morgen wird auch diese Teilbaustelle angefangen. Ich muss Kies (32er) und Sand beim Baumeister bestellen, damit man die Grube wieder verfüllen kann. Der Stall muss erst leer sein, bevor die Wasseruhr angebracht werden kann. Jetzt ist da kein Durchkommen.
07.
Heute wurde das Gerüst am Anbau aufgestellt. Die Wasserleitung ist soweit fertig, die Grube muss nur noch gefüllt werden. Dazu werdden wir den Aushub aus dem Stall nehen. Das ist feine Schlacke und bestens geeignet. Darauf kommt dan der rausgeschlagene Beton, immer wieder mit einer Schippe Sand oder Schlacke vermischt. Wenn der Boden fertig betoniert ist, wird die Wasseruhr angeschlossen.
Ich habe weiter den Putz von den Wänden abgehauen. Das Esszimmer ist komplett fertig, dort wird nun der Strohlehm aus den Gefachen, die aufgemacht werden müssen, zwischengelagert. Natürlich kam wieder einiger Schutt in die Mulde. Im Bad an der Westwand war der Zement 10-20 cm dick. Kein Wunder, dass da der Schwellbalken abgefault ist. Die Decke sieht auch nach Zement aus. Außerdem ist sie balkenlos", also vollflächig verputzt.
08.
Männe und ich haben mit dem Putz abschlagen im Bad und in der Ankleide weiter gemacht. Die Decke im Bad ist eine Zumutung. Da wurden Zementfaserplatten auf Latten unter die herrlichen Balken montiert und mit Zement verputzt. Das ist vielleicht eine Sauerei ... Wir haben eine Türe gefunden, die vermutlich mal ins Freie, oder in einen früheren Stall führte.
Ich habe weitere Gefache vollständig freigelegt - bis auf die Ziegelsteine - die kommen erst raus, kurz bevor unser Zimmermann den Startschuss dafür gibt.
Am Nachmittag haben wir noch die Holzverkleidung oben rausgerissen. Das war eine sehr staubige und dreckige Angelegenheit.
09.
Das Vorzelt wurde aufgebaut und eingerichtet, alles aufgeräumt, gespült. Dann habe ich noch die Holzverkleidungen im Wohnzimmer und im Gang abgemacht. Dabei sind einige "Überraschungen" in Form von Zement aufgetaucht.
10.
Heute Morgen war ich Punkt 8 Uhr auf der Baustelle und habe zuerst das ganze Holz rausgeworfen. Gegen 10 Uhr kamen die Zimmermänner und –Frau. Erst wurden die Decken auf der Westseite abgestützt. Danach haben wir die Sandsteinplatten abgenommen, bzw. zerschlagen. Sie sind zum größten Teil total weich. Ich stand immerhin bis zum Fenster oben auf der Leiter, auch wenn ich dabei relativ unsicher war. Die Fachleute haben keinen Ton dazu gesagt. Fand ich klasse.
Am Nachmittag wurde der Schwellbalken freigelegt. D.h., die Steine darunter wurden abgestemmt. Dann kam der Balken von alleine runter. Wir haben die Gefache eingedrückt und der Balken wurde stückweise durchgetrennt und rausgezogen. Nun steht das Haus auf dieser Seite sozusagen in der Luft. Die Zimmermeisterin hat dann sicherheitshalber noch Baustützen zwischen Boden und Decke in der Ankleide und Bad gespannt. Danach wurde zusammen geräumt und ich habe noch einen Teil des Schutts weggeräumt. Alles habe ich nicht geschafft, es war zu schwer.
Männe kommt morgen wieder her und hilft mit. Gott sein Dank.
11.
Kurz nach 5 Uhr bin ich mit Schmerzen in der rechten Schulter, Ellenbogen und Handgelenk aufgewacht. Das Übliche halt. Männe ist mit dem neuen Auto auf dem Weg, wird es aber vor 8 Uhr nicht schaffen. Dann muss ich eben alleine anfangen. Mit einer Tablette wird es schon gehen. Ich muss einen Orthopäden suchen.
Männe will nicht schippen. Er hat die Fa. Bomke noch mal bestellt. Hoffentlich klappt das am Freitag, denn da muss auch der Betonsockel gegossen werden.
Ich habe außer saubermachen im Arbeitsbereich und ein paar Steine aufschichten, nur unseren Pausenraum fertig gemacht. Am Abend habe ich weisungsgemäß noch ein Gefach freigelegt und an sämtlichen unteren Gefache auf der Nordseite schon von außen den Putz abgeschlagen.
12.
Männe war auf der Hannover-Messe und ich habe unser ganzes Werkzeug endlich einmal aufgeräumt und meine Werkzeugkiste damit bestückt. Danach habe ich angefangen im Wohnzimmer die Wände vom Putz zu befreien. Die Zimmerleute haben sich mit der Schwelle auf der Nordseite beschäftigt und weiter das Dach für die Dämmung vorbereitet.
13.
Geburtstag auf der Baustelle. Der Morgen fing schon um 7 Uhr mit Stress an. Fa. Bohmke rief an, dass die Leute mit dem Bagger auf dem Weg sind. Und ich hatte Schmerzen im Arm, dass alles zu spät war. Vermutlich habe ich draufgelegen ...
Wir sind also in aller Eile aufgestanden und Männe hat im Schnelldurchgang gefrühstückt. Ich hatte etwas mehr Zeit und machte uns auch wieder Vesper.
Der Stall wurde dann ausgeschachtet und anschließend auch gleich noch betoniert. Klasse, diese Baustelle ist erst mal erledigt. Männe hat dann weiter Putz abgeschlagen und ich habe im Wohnzimmer weitere Gefache freigelegt. Die Zimmerleute haben diese Seite für die neue Schwelle vorbereitet und die Sandsteinplatte freigelegt.
Am Nachmittag gab es Kaffee und Kuchen, der Kuchen wurde von den Zimmerleuten gestellt, der Kaffee kam von mir. Auch schön, so eine spontane Geburtstagsfeier
Am Abend fand ich dann auf dem Zimmer einen wunderschönen herbstlichen Blumenstrauß – von Männe.
14.
Morgens um 7 Uhr ging das Zimmertelefon – ein großer LKW stand vor dem Hotel und wollte in die Parkstraße 1. Die Dachziegel ... Es war so neblig, dass man fast nichts sehen konnte.
Also ohne Frühstück los und den Zaun aufgemacht. Leider habe ich das nicht fotografiert. Der Fahrer ist mit seinem Stapler 20x die Straße rauf und runter gefahren und hat die Paletten ums Haus verteilt.
Männe hat den restlichen Spritzputz am Sockel entfernt und den Putz an den unteren Gefache abgeschlagen. Ich habe nur wenig gemacht. Meine Hand wollte nicht mehr. Gegen 18 Uhr sind wir nach Hause gefahren.
17.
Aufräumen, weitere Gefache aufmachen, Türe vom Ess- ins Wohnzimmer wieder öffnen, Lehmputz im Esszimmer abnehmen. Männe hat die Decke im Bad auch noch runtergerissen, mit der Tigersäge ging das ganz gut. Das Gerüst an der West-, Süd-, und Nordseite wurde aufgestellt.
18.
Das Dach am Haupthaus, Vorderseite, ist an der Reihe. Wir haben zu Dritt ganz schön geschuftet um die Dachpfannen in Empfang zu nehmen und an der Rückseite der Garage zu stapeln. Es gibt einen ziemlich heftigen Schaden an einem Deckenbalken. Über der Eingangstüre, am morschen Dachkasten, links, ca 1,5 m morsch und mit Pilz befallen. Da war nicht mehr viel vom Balken zu sehen. Ich war so mutig, vom Gerüst aus, den Dachkasten sauber zu machen. Dabei wurde mir klar, dass dieser Bereich einmal anders ausgesehen hat. Dieser Dachkasten stand früher im Winkel auf. Jetzt ist er waagerecht zum Dach, der Überstand ist dadurch größer geworden.
Im Steiger werden die beiden Rauchrohre für den Kaminofen und die Küchenhexe montiert. Es gab doch einmal einen offenen Kamin im Klassenzimmer. Der Beweis: Ein Abzug in den Schlot, von beiden Seiten sichtbar.
Die restlichen Sandsteinplatten haben Männe und sein Sohn auch noch abgeschlagen. Einzelne Latten wurden bei der Gelegenheit auch noch entfernt.
Am Abend haben wir den Pausenraum eingerichtet. Das Wetter wird schlechter und kälter, da macht das Vesper im Freien keinen Spaß mehr.
19.
Der Tag fing mit Kälte an. Ich bin gleich auf’s Gerüst, den restlichen Dachkasten zu säubern. Diesmal ging es nicht so gut, mir war sehr mulmig. Männe hat mir dann geholfen.
Mit dem neuen Schornstein für den Holzvergaser wurde auch anfangen. Ich konnte gerade noch verhindern, dass am Steiger die alten Löcher mit Porenbetonsteinen zugemauert wurden. Der neue Schornstein wird nur notdürftig befestigt. Der Spengler wird erst die Verbleiung anbringen und die Zimmerleute befestigen den Schornstein unter Dach.
Männe hat den Rest vom Spitzboden aufgeräumt, die Reste von der Mauer (Lehmziegel) entfernt, an der Westwand zusammen mit seinem Sohn die Latten weggemacht und in der Ankleide weiter den Putz entfernt. Am Abend hat er noch den Beleuchter für die Dachdecker gespielt. Michel hat den Lehm im Esszimmer entfernt und aufgeräumt.
Ich habe nur aufgeräumt und etwas sauber gemacht. Heute war nicht sehr viel los mit mir. Dafür wurde ich vom Zimmermann „getauft“: Er wollte einen Staubsauger haben, um den restlichen Dreck aus den Dachkästen zu saugen. Ich holte das Gerät und schickte es mit dem Aufzug nach oben. Selbst oben angekommen fragte ich, was ich denn saugen sollte ...
20.
Kein guter Tag. Ich wollte mit dem Obermeister eine intakte alte Regenrinne zur Seite räumen und trat in eins der Löcher von den alten Wäscheleinenstangen. Mir wurde vor Schmerz ganz schlecht. Die Bänder sind überdehnt, der Knöchel ist aber zum Glück nicht sehr geschwollen. Trotzdem tut es sehr weh.
Arbeitsmäßig haben wir weiter den Putz abgemacht, außen aufgeräumt. Die Zimmerleute haben das kleine Dach auf der Westseite abgedeckt und mit den Holzfaserplatten zugemacht. Die Lattung wurde dann auch gleich angebracht. Die Gerüstbauer haben das restliche Gerüst aufgestellt und die Kaminbauer den neuen Kamin fertig gemacht.
21.
Wir haben in Küche und Bad weiter den Putz von den Wänden geholt und den alten Waschtisch und die Pumpe demontiert. Das Gefach ist nun frei. Ich hoffe, dass wir am Montag den Bescheid bekommen, die Gegenstände außen anbringen zu können – so wie wir es geplant hatten. Dann ist meine Küchenplanung nicht gefährdet.
Die Zimmerleute haben am Dach weiter gemacht. Da gab es ein paar Probleme, die die Arbeit stocken ließen. Aber ich denke, das bekommen sie in den Griff. Am Abend sind wir wieder nach Spiegelberg gefahren.
24.
Im Bad den restlichen Putz von Wänden und Decke geholt. Die Zimmerleute haben das Unterdach auf das rechte Walmdach aufgebracht. Später haben wir noch die Pumpe und den alten Waschtisch entfernt. Der Schwellbalken an dieser Stelle ist nur noch in Fragmenten vorhanden. Er wird zusammen mit den restlichen Balken erneuert.
25.
Ein Sch...-Wetter. Wir haben für die Abwasserleitung ausgeschachtet und im Schlafzimmer mit dem Putz weiter gemacht. Der Schwellbalken an der Wand von der Werkstatt zum WC ist ziemlich hinüber. Aber wir werden ihn nicht unbedingt austauschen. Mal sehen. Im Schlafzimmer stand einmal ein Eisenofen, der ehemalige Anschluss ist noch vorhanden.
Die Zimmerleute haben das Unterdach auf das linke Walmdach aufgebracht und einen Teil der Lattung aufs Hauptdach. Später wurde noch am Eckbalken links am Kamin im Schulzimmer weiter gemacht. Dieser Ständer ist auf halber Höhe stark mit Fraßgängen durchzogen und muss dringend repariert werden. Wie das kommen konnte, dafür habe ich keine Erklärung.
26.
Heute war das Wetter schon wieder etwas besser. Die Lattung wurde fertig anfgebracht und dann haben unsere Zimmerleute angefangen, das Dach neu einzudecken. Es sieht schon sehr anders aus. Männe hat geholfen, die Ziegel von der Palette zum Aufzug zu bringen.
Wir haben erst das Schlafzimmer fertig vom Putz befreit. Ich habe dann den Dreck aus Bad und Schlafzimmer geräumt und später im Flur angefangen. Dort kam vom ehemaligen Eisenofen die Türe zum Vorschein, natürlich zugemauert.
Die ersten beiden Big-Bags Lehm sind auch schon da ...
29.
Die heiße Phase des Umzugs hat begonnen, kommenden Dienstag (1.11.) fährt Männe einen 7,5 t nach Hummersen. 2 Tage später folgt die zweite Fuhre. Hoffentlich reicht das aus, sonst müssen wir noch ein Drittes Mal fahren. Wir wohnen schon in der Ferienwohnung, das Büro ist im Wohnwagen untergebracht und ab 7.11. haben wir auch eine Telefonleitung dort (die T-Com hat mal wieder extrem geschlafen). |